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Bäume müssen leider weichen

Im Anlagenring wurden diesen Winter Pflegemaßnahmen vor-genommen, wobei leider auch Bäume gefällt werden mussten. Teilweise aufgrund der Verkehrssicherheit, die die Stadt gewährleisten muss, teilweise, weil die Bäume zu eng gepflanzt waren. Der Bauausschuss hat sich damit in seiner letzten Sit-zung auseinandergesetzt und entsprechende Beschlüsse für die Rückert-Anlage gefasst. Die Maßnahmen sind bereits umgesetzt, berichtet Bürgermeister Jürgen Hennemann. Für die Walk-Strasser-Anlage am neuen Betreuungsgebäude ste-hen aktuell noch Pflegemaßnahmen an, informiert der Bürger-meister. Ein mit den Bürgern erarbeitetes Konzept zur künftigen Gestaltung der Walk-Strasser-Anlage vom Grauturm bis zum Angerbach sieht die Entnahme weiterer Bäume vor, um neue, barrierefreie, wassergebundene Wege zu erstellen und die Stadtmauer besser zur Geltung kommen zu lassen. Der Stadt-rat habe das Konzept mit einer Einschränkung beschlossen. Es sollte ein Gutachten zum Zustand, zur Zukunftsprognose also zur Lebenserwartung für die betroffenen Bäume erstellt wer-den. Es sollte damit verhindert werden, dass gesunde Bäume gefällt werden und andere, geschädigte Bäume stehen blei-ben, die gepflegt werden müssen und letztendlich doch fallen. „Dieses Gutachten liegt jetzt vor. Heraus kam die Bewertung eines Baumsachverständigen von „nicht mehr standsicher“ bis hin zu „vital“, haben noch 40 Jahre Zukunft. Wobei bei diesen Bäumen jedes Jahr Pflegemaßnahmen wie Rückschnitt, Ent-fernung von Totholz und Seilverspannungen notwendig sind,“ erklärt Hennemann. Ein Baum, eine Rosskastanie, hinter dem Altenheim musste bereits gefällt werden, da die Standsicher-heit nicht mehr gegeben war. Dieser war in den Gutachten als „nicht verkehrssicher“ eingestuft, da gravierende Wurzel-schäden vorhanden waren, das wurde mit Bohrwiderstands-untersuchungen, einer Lastanalyse und mittels Schalltomogra-phie ermittelt. „Wir machen es uns im Hinblick auf notwendige Fällungen nicht einfach“, verdeutlicht der Bürgermeister. Außerdem habe der Bauhof im letzten Jahr über 30 Bäume auf Spielplätzen, in der Anlage und auf weiteren städtischen Grundstücken gepflanzt. „Aufgrund des Gutachtens und im Hinblick auf die geplante Neugestaltung der Walk-Strasser-Anlage werden im Bereich des Diebsturms noch vier Bäume entnommen und Pflegemaßnahmen vorgenommen“, teilt Bür-germeister Jürgen Hennemann mit. Der Bauhof werde dies in den nächsten Tagen vornehmen und die vier Bäume entfernen sowie bei den verbleibenden Bäu-men einen Pflegeschnitt durchführen. Dies sei mit den Land-schaftsplanern, dem Baumsachverständigen und dem Bauamt abgestimmt. Die Bäume seien gerade am Diebsturm nach dem Gutachten viel zu eng gepflanzt. „Ich möchte die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis setzten, damit es nicht zu Spekulationen kommt“, erläutert Hennemann. Es handele sich um geschä-digte Bäume. Ein Baum am Eingang der Walk-Strasser-Anlage wird ersetzt. Für die Kastanie soll eine Magnolie gepflanzt wer-den. Die anderen Bäume, die nach der Planung im Bereich des Diebsturmes ebenfalls entfernt werden sollten, bleiben zunächst stehen, da die Maßnahme in der Anlage in den nächsten zwei bis drei Jahren nicht vollständig durchgeführt werden kann. Hier wird nur eine Pflege vorgenommen. Der Stadt fehlen aktuell die finanziellen Mittel. Durch einen Einbruch bei der Gewerbesteuer kann die Neugestaltung eines Teils des Anlagenrings nicht bei der Städtebauförderung eingereicht werden und muss zurückgestellt werden. (jh)

Dieser Beitrag erschien im aktuellen Mitteilungsblatt der Stadt Ebern. Wir danken für die Bereitstellung.

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